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50 Jahre "Gelbe Nadel"

Anlässlich dieses Jubiläums starteten die Mitglieder und dessen Frauen zu einem Ausflug nach Bamberg im schönen Franken.

Gelbe NadelWährend der alljährlichen Sylvester-Party beschlossen wir nach 50 jährigem Bestehen der "Gelben Nadel" einen Ausflug zu gestalten. Schnell hatten wir ein Ziel gefunden: Bamberg in Franken. Am 09.September 2011 ging es los. Abfahrt war gegen 14:00 Uhr mit 5 Personen, der Rest folgte wegen dienstlicher Belange. Leider konnten Klaus und Rosi Hammel an unserem Ausflug aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen. Zimmer konnten leider in Bamberg direkt nicht angemietet werden, die hierfür gedachte Brauerei war ausgebucht. In einer ehemaligen Brauerei „Gasthof Drei Kronen“ in Zapfendorf an der deutschen Bierstraße (Nähe Bamberg) waren wir gut untergebracht und konnten in einem schönen Biergarten unter 65-jährigen Lindenbäumen das erste Gezapfte genießen. Gegen 19:30 Uhr erreichten uns auch die Nachkömmlinge und der gesellige Abend nahm seinen Lauf.
Der nächste Tag bei herrlichem Wetter, in uniformierter Kleidung und bester Laune führte uns direkt nach Bamberg, das seit 1993 mit dem Weltkulturerbe ausgezeichnet ist. Während unseres Rundgangs wurden wir immer wieder von Passanten auf unser Emblem -Gelbe Nadel- angesprochen bzw. gefragt: "Was seit ihr denn für ein Club"?.
Der Altstadtbesuch führte uns zum Mittagessen an einen Tisch im Bamberger Brauhaus. Hier fanden wir eine große Gruppe junger Männer die zum Junggesellenabschied die gleichfarbenen T-Shirts trugen wie wir. Das große Gelächter für den so genannten „Elternbeirat“ fand großen Anklang. Gestärkt schipperten wir auf der Regnitz durch klein Venedig in Richtung Hafen zum Main-Donau-Kanal. Abschießend erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt in Zapfendorf der uns bei schönem Wetter und angenehmen Temperaturen einen ausführlichen Absacker unter den Linden erlaubte.
Auf der Heimfahrt rasteten wir auf dem Campingplatz "Roßmühle" an der fränkischen Saale zum Mittagsessen.
Ein schöner Ausflug ging zu Ende. Das Fazit lautete: Das können wir doch jedes Jahr mal machen!

21.09.2011 Hans-Jürgen Marek

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