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Über Bruchenbrücken

So finden Sie uns

So finden Sie uns Sie haben sich zufällig auf diese Seite verirrt? Suchten vielleicht Bären in der Schweiz, Schweizer in den Bergen, oder gar Bruno den Problembär, dann muss ich sie leider enttäuschen.
Etwa 350km nördlich von Basel, (Basel liegt am Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich) am Rand des Rhein-Main-Gebiets gelegen, finden Sie die in den Höhenzügen der Wetterau lebenden Bärenschweizer. Wie sie uns genau finden, können sie auf der Pfeil rechts folgenden Seite erfahren.

Wie alles in Bruchenbrücken begann

Karte  Es gilt als nachgewiesen, dass hier an der Wetter, auf dem fruchtbaren Lössboden, ca. 5300 Jahre vor Chr. in der ältesten Brandkeramik (Kultur der ersten Bauern in Deutschland), Menschen dauerhaft gelebt haben. Pfeil rechts weiter lesen... 

Namensherkunft- und Bedeutung Bruchenbrückens

Namensherkunft Bruchenbrücken Haben sie sich schon einmal gefragt, wie der Name Bruchenbrücken entstand? Hier meine Theorie zur Entstehung: Lasse ich das rollende r aus Bruchenbrücken weg so bleibt der Name Buchenbrücken, also waren es vielleicht die Brücken aus Buche die unserem Ort den Namen gaben? Sollten Sie meiner Theorie nicht so recht glauben, können Sie hier Pfeil rechts weiter lesen... 

Wie entstand der Name Bärenschweiz

Baerenfalle Der Name Bärenschweiz kommt aus der Zeit, in der es in den Ossenheimer Wäldern noch Bären gab. Jeder Jäger wollte einen Bären erledigen, da ihm dieser Ruhm und Bewunderung bei seinen Mitmenschen einbrachte. Viele Jäger haben es dabei wohl mit der Wahrheit nicht so genau genommen und übertrieben in ihren Erzählungen, was sie erlegt hatten. Darauf hin wurden Sie Bärenschwyzer (übersetzt: Bärendummschwätzer) genannt. Auf Grund mündlicher Überlieferungen und unterschiedlicher Dialekte wurde aus Bärenschwyzer Bärenschweizer. Wenn Sie nun glauben, dass ich Ihnen einen Bären aufgebunden habe, können Sie hier Pfeil rechts weiter lesen...  

Woher die Bärenschweiz ihren Namen hat

Baer Aus der Sicht des Ortsnamenforschers Heinrich Quillmann
Weit über die Friedberger Stadtgrenzen hinaus ist der Stadtteil Bruchenbrücken auch als Bärenschweiz bekannt. Die Bezeichnung Bärenschweiz findet sich aber nicht nur in Bruchenbrücken, sondern auch in Kommern bei Mechernich und in Alfersteg bei St. Vith in Belgien, wo es sogar ein entsprechendes Denkmal gibt.
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Unsere Kirche im Dorf

Unsere Kirche im Dorf Apropos: Kirche im Dorf.
Wissen Sie eigentlich woher die Redewendung "Jetzt lass mal die Kirche im Dorf" stammt?
Diese Redewendung soll entstanden sein, als die katholische Kirche Prozessionen durch das Dorf machte. Da aber manches Dorf zu klein war zog man mit der Kirche auch um das Dorf herum. Die Kirche selbst, also das Gebäude, blieb natürlich im Ortskern stehen. Da es unmöglich ist die Kirche (das Gebäude) auf die Prozession mitzunehmen, soll man gesagt haben, "wir lassen die Kirche im Dorf".
Wenn jemand zu Ihnen sagt, dass Sie die Kirche im Dorf lassen sollen, (Fußballer: "Halt mal den Ball flach!") will derjenige Ihnen zu verstehen geben, dass Sie die Dinge vernünftig angehen und nicht übertreiben sollen. 
Über die Endstehungsgeschichte unserer Kirche können Sie hier Pfeil rechts weiter lesen...  

Die Brücken in der Gemarkung Bruchenbrücken

Brücken Meine Theorie zur Entstehungsgeschichte der ersten Bärenschweizer Brücke. In einer stürmischen Nacht wurde an der Wetter eine riesige Eiche entwurzelt und stürzte über den Bachlauf. Die erste natürliche Holzbrücke war geschaffen und ermöglichte es den Bärenschweizern die Wetter künftig trockenen Fußes zu überqueren. Was die Natur in einer Laune geschaffen hatte, konnte natürlich von den Bärenschweizern geplant und nachgeahmt werden. So entstand 1871 die erste Holzbrücke (Stegbrücke) in Bruchenbrücken. Auf der folgenden Seite zeige ich Ihnen Pfeil rechts die 10 Brücken in der Gemarkung Bruchenbrücken.  

Unsere Schule in Bruchenbrücken

Die Schule in Bruchenbrücken Vor 1600 hatte Bruchenbrücken bereits eine Schule.
Im Vergleich zum heutigen Standard aber nur mit einer geringen Anzahl an Schulfächern. Es wurde Schreiben, Lesen, etwas Rechnen, Singen und Religion unterrichtet. Manche mögen vieleicht darüber schmunzeln,  ich hätte die Schulfächer maximal noch um die Fächer Lachen, Klettern und Angeln ergänzt. Ok, wie tanze ich meinen Namen, hätte ich auch noch akzeptiert.
Mehr über unsere Schule in Bruchenbrücken können Sie auf der Pfeil rechts folgenden Seite erfahren.

Naturdenkmäler und Gedenkbäume in der Gemarkung Bruchenbrücken

Naturdenkmale Eigentlich ist Bruchenbrücken das Dorf der Brücken. Wir könnten uns aber auch ohne weiteres das Dorf der Naturdenkmäler und Gedenkbäume nennen. Zwei Naturdenkmäler und unzählige Gedenkbäume sind in der Gemarkung zu bewundern. Wer einmal einen Spaziergang vom Teichgelände des Fischereivereines, an der Wetter entlang, Richtung Görbelheimer Mühle gemacht hat, hat Sie alle gesehen, oder ist zumindest an Ihnen vorbeigegangen. Die ältesten Bäume haben bereits ein stolzes Alter von etwa 500 Jahren erreicht, der jüngste ist gerade mal ein Jahr alt. Aber, ob jung oder alt, jeder dieser Bäume hat sicherlich seine eigene interessante Geschichte zu erzählen. Wir haben uns auf den Weg gemacht, um die Zeitzeugen der Vergangenheit zu fotografieren und vermessen. Pfeil rechts ...mehr

360°-Bilder aus der Bärenschweiz 

Panorama Starten Sie Ihre virtuelle Tour durch die Bärenschweiz
Diese Seite befindet sich noch im Aufbau!
Sobald ich die Möglichkeit habe, die Wetter und Lichtverhältnisse stimmen, werden weitere Aufnahmen folgen.
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Die Bärenschweiz

Anreise "Infos & Tipps" für Genießer und Individualisten

Anreise für Individualisten Die Bärenschweiz erreichen Sie bequem aus allen Himmelsrichtungen per Flugzeug, Bahn oder mit dem Auto.
Neben den herkömmlichen Verkehrsmitteln stehen Ihnen auch ganz individuelle Anreisemöglichkeiten zur Verfügung.
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Sehenswertes in der Gemarkung Bruchenbrücken

Das Heiligenhäuschen an der Görbelheimer Mühle

Heiligenhaeuschen Gegenüber der ehemaligen Mühle an dem Raine befindet sich das sogenannte Heiligenhäuschen. Ein gewölbtes, aus Basaltsteinen gebautes Häuschen, das nach Osten hin offen ist und nur von oben, also von der Rückseite durch Gestrüpp einen Zugang hat. Es ist anzunehmen, dass einst ein geweihtes Kreuz oder eine Heiligenstatur sich darin befand. Es wurde irgendwann einmal um seinen Schmuck beraubt. Heute steht es kahl am Hang zur Kreistrasse nach Friedberg, umgeben von wuchernden Holundersträuchern. Einmal im Jahr wird es von der Straßenmeisterei oder von der Stadt freigelegt.
Verbraucherinformationen

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