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...auf der privaten Webseite von Wolfgang Christahl. Auf dieser Seite finden Sie Informationen rund um die Gemeinde Bruchenbrücken, auch Bärenschweiz genannt, in Hessen. Für Sie habe ich Interessantes zur Gemeinde, Sehenswertes in Bruchenbrücken und Umgebung, Berichte aus dem Ortsgeschehen, wichtige und unwichtige Adressen, Veranstaltungstermine und einige Fotos zusammengetragen. Sollten Sie auf Ihre Fragen hier nicht die ausreichenden Antworten finden, Verbesserungsvorschläge bei der Gestaltung oder dem Inhalt dieser Seiten haben - lassen Sie es mich wissen. Um die Webseite in vollem Umfang und mit allen Funktionen nutzen zu können sollte in ihrem Browser JavaScript aktiviert sein.

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FC Bärenschweiz 1986 e.V. - Kindersitzung 2018

Einhörner, Bauarbeiter, Candy Girls und die Reise auf dem Traumschiff

In der proppenvollen Mehrzweckhalle trafen sich am Sonntagmittag Groß und Klein bei ausgelassener Stimmung zur diesjährigen Kindersitzung des FC Bärenschweiz. Einmal mehr erwartete sie ein abwechslungsreiches Programm, wofür im Verlauf des Tages sehr viel Applaus gespendet wurde. Der Lange (Paul Schreitz) und der Kurze (Joel-Fabio Petri) moderierten in Reimform den ersten Programmteil und erledigten ihre Aufgabe souverän.

Eröffnet wurde das närrische Spektakel von den Sweet Girlies, die unter der Leitung von Ina Best  einen prächtigen Gardetanz einstudiert hatten.

Sweet Girlies mit Joel-Fabio Petri
Die Sweet Girlies

Danach flitzten die Partygirls auf die Bühne, mit denen sich Luisa Appel in nur drei Wochen eine abwechslungsreiche Partynummer mit vielen Hebe- und Akrobatikelementen ausgedacht hatte.

Einzug in die Narrhalla hielt dann Prinz Finn (Holdschick), der Erste, und führte das Publikum an der langen Leine zum Faschingseid. Alle hörten wie gewünscht auf sein Kommando und er hatte die Meute überzeugend im Griff.

Die von Tatjana Kaas und Susanne Schreitz neu gegründeten "Zappelfüße" verzückten das Publikum schon beim Einmarsch mit ihrem reizenden Einhorn-Outfit und erst Recht auf der Bühne mit ihrem zauberhaften Tanz. Bevor dieser losging richteten Lana Kaas und Nele Schreff in Reimform noch einige Worte an das Publikum und verkündeten stolz, dass sie im Tanzen schon ganz groß sind und gleich die Hüften kreisen lassen.

Zappelfüsse
Die Zappelfüße

Schwungvoll enterte Funkenmariechen Romy Gesser einmal mehr die Narrenbühne und zeigte eindrucksvolle Tanzelemente, die Luisa Appel mit ihr einstudiert hatte.

Passend zu ihrem Namen Sweet Girlies präsentierten sich diese als Candy Girls und zeigten anlässlich ihres 10. jährigen Bühnenjubiläums einen „süßen“ Showtanz, der es in sich hatte. Nach ihrem Auftritt wurden die Mädels und ihre Trainerin Ina Best mit einer süßen Überraschung belohnt.

Abgerundet wurde der erste Programmteil mit dem imposanten Gardetanz der Magic Girls, den Luisa Appel mit den Mädchen mustergültig einstudiert hatte.

In der Pause lud Friedel-Bär Schildger die Kinder zum Spielen auf die Bühne ein, wo es bei der "Reise nach Jerusalem" wieder viel Süßes, aber auch schöne Preise zu gewinnen gab. Bei ausgelassener Stimmung folgte die große Polonäse durch den Saal, bevor das Programm fortgesetzt wurde.

Da der Lange und der Kurze müde geworden waren, übernahm Candy Girl Anika Hütter die weitere Moderation und glänzte dabei nicht nur mit ihrem Outfit, sondern vor allem durch ihre abgeklärte Moderation. Zunächst kündigte sie Funkenmariechen Felicia Maier an, die mit ihrem von Mama Larissa brillant einstudierten Solo die Narrhalla zum Toben brachte und songtechnisch dabei schon auf die in diesem Jahr bevorstehende Fußball WM hinwies.

Über die schwierige Zeit in der Pubertät und dass die Eltern einen da einfach nicht verstehen wollen berichteten Isabell Meyer, Juliane Clemens und Paula Claussen. Obwohl sie es sehr schwer hatten, sich gegen die Lautstärke im Saal durchzusetzen, meisterten sie ihren Auftritt sehr souverän.

Die von Pauline Schreitz und Paula Billen betreuten 16 kleinen Bauarbeiterinnen stürmten in passendem Outfit die Bühne und zeigten eine beeindruckende Performance zu den passenden Musiktiteln. Vor dem großen Finale kam es zu einem weiteren tänzerischen Highlight durch die Magic Girls. Ihre von Luisa Appel inszenierte  "Reise auf dem Traumschiff" sorgte noch einmal für eine phänomenale Stimmung und es gab für die 14 magischen Mädchen einen tosenden Applaus.

Die Magic Girls
Die Magic Girls

Alle Aktiven und Betreuerinnen versammelten sich zum Abschluss nochmals auf der Bühne, um mit dem traditionellen "Fliegertanz" einen einmaligen und abwechslungsreichen Nachmittag ausklingen zu lassen.

15.02.2018 Yvonne Richter

FC Bärenschweiz 1986 e.V. - Faschingssitzung 2018

In Bruchenbrücken war was los, der Kappenabend des FC Bärenschweiz war grandios!

Der Elferrat des FC Bärenschweiz lud ein,
am vergangenen Samstag in der Bruchenbrückener Mehrzweckhall, seine Gäste zu sein.

Zum Zombie-Gruselabend hatte er geladen,
in seiner Gruft, mit Würmer, Spinnen und Maden.

Frank Bierbrauer führte mit Witz durchs Programm
und kam mit seinem Humor gut beim Publikum an.

Frank Bierbrauer
Frank Bierbrauer (Foto: LM)

Für Partymusik sorgte die Band "Seven Hell",
heizten den Gästen ein, ganz schnell.

Eröffnet wurde das Programm von den "Crazy Chicken",
die ließen sich als erstes, mit ihrem Gardetanz, blicken.
(Samantha & Larissa Maier)

Diesem folgte Michael Hahn,
der zu seinem Vortrag in die Bütt hinauf kam.

Mit gekonnten Schrittkombinationen überzeugte das Männerballett,
tanzten im rosa Röckchen, ganz adrett.
(Pauline Schreitz)

Cracy Chicken
Crazy Chicken (Foto: LM)

Die "Showgarde dreieinhalb Riesen" ließen es danach mächtig krachen,
schenkten den Zuschauern ihr strahlendes Lachen.

Die "Hai-Lights" aus Ilbenstadt kamen zu ihrem Gastauftritt gerannt,
fesselten mit ihrer Shownummer, ganz gespannt.

Aus Bad Nauheim - Hiesbach wurden die "Schabernacks" begrüßt,
haben mit ihrem Showtanz "Unter dem Meer" den Abend versüßt.

Und aus Kaichen kamen sie heran,
die "Happy Feet", ein Augenschmaus für Jedermann.
(Aileen Höhl)

Als Steampunk verkleidet, traten die "Showgirls" auf,
sorgten mit ihrem Tanz für mächtig Applaus.
(Nicole Offermann & Eva Sieber)

Die Zumba - Mädels "Happy Trample" des FC Bärenschweiz aus Bruchenbrücken,
konnten mit ihrer Darbietung die Menge verzücken.
(Natascha Petri-Cacalano & Larissa Maier)

Happy Trample
Happy Trample (Foto: LM)

Die "Crazy Chicken" zeigten hohes Niveau,
glänzten beim Publikum mit grandioser Show.
(Samantha & Larissa Maier)

Zum Abschluss trat das Männerballett erneut auf,
standen knapp bekleidet, auf der Bühne, oben drauf.
(Susanne Schreitz& Steffan Schmidt)

So gab es ein großes Finale, aller Aktiven zum Schluss,
bevor jeder Zombie, sich gönnte einen Genuss.

Finale
Finale (Foto: LM)

Und so wurde gefeiert bis in die frühe Morgenstund,
und zur Partymusik tanzten sich die Gäste die Füße wund.

Der FC Bärenschweiz ist auch nächstes Jahr wieder da,
und freut sich auf neue Gäste in der Narrhalla.

In diesem Sinne, ein dreifach donnerndes Helau,
aus Bruchenbrücken in der Wetterau.

Film PfeilWeitere Fotos im Archiv 2018

07.02.2018 Larissa Maier

Bruchenbrücken

Raser und die daraus entstehenden Lärmbelästigungen

PDF Pfeil Rechts Offener Brief an Bürgermeister Dirk Antkowiak  (714KB)

04.02.2018 Beate und Wolfgang Rohde

Freiwillige Feuerwehr Bruchenbrücken

Logo

Jahresbericht für das Jahr 2017

Im Gegensatz zu 2016 verzeichnete die Statistik 2017 mehr Einsätze. Zu 13 Einsätzen wurden wir gerufen, hier waren an zwei Tagen mit stürmischen Wetter bzw. Starkregen gleich mehrere Einsatzstellen abzuarbeiten. Es handelte sich um umgestürzte Bäume oder Windbruch, sowie Wasser in Kellern und Gebäuden. Der spektakulärste Einsatz 2017 fand am 20.5. statt. Wir wurden Samstags gegen 11:30 Uhr in die Bertolt-Brecht-Straße gerufen. Vor Ort angekommen bot sich uns ein eindrucksvolles Bild. Starker Rauch drang aus allen Fenstern des 1. Obergeschosses, zum Teil waren auch Flammen deutlich zu sehen. Glücklicherweise hatte sich zu diesem Zeitpunkt die anwesende Bewohnerin schon aus dem Haus retten können. Zusammen mit den Kameraden der Kernstadt, Ossenheim und Bauernheim konnten wir das Feuer löschen. Es wurde eine Brandwache bis 19:30 Uhr gestellt, in deren Verlauf gegen 15:30 Uhr noch einmal nachgelöscht werden musste.

Brand Bild 1Brand Bild 2
Brand in der Bertolt-Brecht-Straße (Fotos: TC)

Unsere Personalstärke ist stabil bei 25 Mann und durch verschiedene Lehrgänge konnte der Ausbildungsstand wieder verbessert werden. 2017 gab es zwei Abgänge, Lukas Fuchs ist aufgrund seines Studiums nach Marburg gegangen und Daniel Keseberg ist nach Ilbenstadt gezogen. Erfreulicherweise gab es aber auch einen Zugang. So stieß im Lauf des Jahres Markus Heberkerl zu uns, der im Neubaugebiet sein Haus gebaut hat.

Insgesamt kam die Freiwillige Feuerwehr Bruchenbrücken bei den 13 Einsätzen auf rund 184:58 Einsatzstunden.

Einsatzstunden

Im vergangenen Jahr wurden die Bruchenbrückener Kameraden zu 4 Brandsicherheitswachen eingeteilt. Die ersten Veranstaltungen waren Kappen- und Kindersitzung des FC Bärenschweiz. Die beiden anderen Dienste wurden am Herbstmarkt geleistet.
Zusammen wurden hier 64:30 Stunden geleistet.

Brandsicherheitswachen

Über das ganze Jahr wurden die Ausbildungsveranstaltungen gemäß dem erstellten Ausbildungsplan durchgeführt. Im ersten Quartal schulen wir immer die Grundtätigkeiten wie Leitern, Löschen oder die Technische Hilfeleistung. Darauf aufbauend folgen dann Übungen auch mit Einsatzcharakter. Am 30.9. stand wieder die Ausbildungseinheit für die Atemschutzgeräteträger auf dem Programm. Hier wurde neben dem Strahlrohrtraining und verschiedenen kleine Übungen im Bunker des Feuerwehrhauses Friedberg das Absuchen von Räumen für die Menschrettung geübt. Als Ausbilder konnten wir den Kameraden Keseberg als Gastdozenten verpflichten. Jeder Atemschutzgeräteträger besucht zusätzlich einmal jährlich die Atemschutzgewöhnungsstrecke in Bad Nauheim.

Weitere Themen waren Schneiden und Trennen, Retten und Selbstretten oder auch die Übung an den Digitalfunkgeräten sowie eine gemeinsame Übung mit den Kameraden aus Ossenheim. An dieser Stelle möchte ich Markus Möller danken, der uns sein beschädigtes Haus für diese Übung zur  Verfügung gestellt hat. Insgesamt wurden 24 Ausbildungseinheiten abgehalten.
Nahezu 1056 Stunden Ausbildung auf Standortebene wurden von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bruchenbrücken geleistet. Das Gros der Ausbildungsveranstaltungen wird von der Wehrführung und den Gruppenführern vorbereitet und organisiert, was auch ein nicht unerheblicher Zeitaufwand ist, der in der Statistik nicht eingerechnet ist.

Die Jahreshauptversammlung der Feuerwehren der Stadt Friedberg fand 2017 in der Mehrzweckhalle Bruchenbrücken statt.

Die Ausmusterung der beiden alten Anhänger konnte leider 2017 noch nicht realisiert werden. Da die Beschaffung der Anhänger an sich teurer wurde als eingeplant, war das Budget nicht mehr ausreichend, um auch die nötigen Rollcontainer im gleichen Jahr zu beschaffen. Dies soll jetzt 2018 passieren, so dass wir den Anhänger in diesem Jahr in Dienst stellen können.

Als öffentlich-rechtliche Feuerwehr sind wir auf eine gute Zusammenarbeit mit den städtischen Einrichtungen angewiesen. Hier baute sich über die letzten Jahre ein zunehmender Stau an unerledigten Dingen an, die zu Unzufriedenheit im Wehrführerausschuss führen und zum Teil bis in die Mannschaft durchschlagen.
Eines der Probleme stellt seit einiger Zeit die Arbeit des Stadtbauamtes dar. Diverse Umbau- und Reparaturarbeiten liegen seit Jahren an, es werden jährlich Anmeldungen eingereicht, aber nichts gemacht. Beispielhaft ist hier die Abgasabsaugeinrichtung. Bei der Installation der Anlage vor einigen Jahren wurde die Verschindelung auf der Außenseite entfernt, um dem Auslass einzubauen. Allerdings wurde sie nie an das Rohr angepasst, so das die Fassade an dieser Stelle ungeschützt ist. Unser neues Fahrzeug steht seit drei Jahren im Haus, seitdem lässt die Anpassung der Anlage auf sich warten. Die Schließanlage in allen Feuerwehrhäusern wird seit drei Jahren geplant, eingebaut und ist immer noch nicht fertig. Hier sehe ich dringenden Handlungsbedarf. Auch auf Seiten des Ordnungsamtes dauert manches auf den ersten Blick trivialer Dinge gefühlte Ewigkeiten. Auch ist den Mitarbeitern der Stadtverwaltung nicht beizubringen, dass wir unsere Tätigkeiten ehrenamtlich machen und deshalb Termine in der Dienstzeit des Rathauses nur schwer realisierbar sind, da jeder von uns auch noch einen Arbeitgeber hat, der seine Aufgaben auch erledigt haben möchte. Beispielhaft die Zusammenarbeit von Ordnungsamt und Stadtbauamt nach Eingang des Prüfberichtes des technischen Prüfdienst. Es sollte besprochen werden welche Maßnahmen für 2018 durchgeführt werden müssen, um Gelder einzustellen. Es war kein Termin zu finden an dem die Leiter der Feuerwehr hätten teilnehmen können. Kenntnis über die Ergebnisse dieser Besprechung zwischen Amtsleitung Ordnung- und Stadtbauamt liegt bis heute nicht vor.
Die Summe dieser ganzen Unzulänglichkeiten nahm dann unser Standbrandinspektor zum Anlass sein Amt überraschend niederzulegen. Plötzlich standen wir ohne Führung da. Bei den anschließenden Sitzungen hatte man nicht den Eindruck als hätte man verstanden wie man die Probleme lösen könnte. Glücklicherweise hat sich der Stadtbrandinspektor nach intensiven Gesprächen mit dem Bürgermeister entschlossen sein Amt weiterzuführen. Eigentlich sollte unsere Aufgabe im Abwenden von Gefahren von der Bevölkerung liegen und nicht im Warten auf das Rathaus und im Erledigen diverser Verwaltungsaufgaben.

Im März besuchten Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilung das Heizkraftwerk West der Mainova in Frankfurt. Hier wurde uns bei einer sehr eindrucksvollen Führung der Weg des elektrischen Stroms bis zur Steckdose im Haus erklärt.

Jugend
Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilung im Heizkraftwerk West der Mainova (Foto: FFB)

Im Oktober wurden die neuen Digitalen Meldeempfänger für alle Stadtteile geliefert, beschriftet, konfiguriert und an die Kameraden der Einsatzabteilungen ausgeliefert. Seit dem 3.11.17 wird in der Stadt Friedberg nun digital alarmiert.

Am 16.12. nahmen die Kameraden Sven Berthold, Maik Dingeldey, Volker Scheer und Christoph Meyer an einem Seminar zum Thema „Patientengerechtes Retten“ teil. Hier wurde an drei Fahrzeugen, eins auf den Rädern, eins auf der Seite und eins auf dem Dach liegend, verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, verunfallte Personen aus ihren Fahrzeugen zu befreien.

Folgende Lehrgänge wurden von den Kameraden besucht:

KFV Wetterau - Truppmann I: M. Kröhl, D. Grünewald, F. Götzl

KFV Wetterau - Atemschutzgeräteträger: S. Happel

KFV Wetterau - Sprechfunk: B. Schmidt

KFV Wetterau - Motorsägenführer: S. Jüngling

KFV Wetterau - Bahn I: T. Kröhl

Die genannten Kameraden haben alleine hier zusammen 284 Stunden aufgewendet.

Im Durchschnitt besuchten 16 Kameraden die Übungs- und Unterrichtsveranstaltungen (2016 19). Zusammen leisteten die Kameraden im Jahr 2017 1622 Dienststunden, die sich auf Ausbildung 1373, Einsätze 184,58, Brandsicherheitsdienste 64,5 aufteilen. Damit hat jeder einzelne im Durchschnitt 64,92 Stunden seiner Freizeit für den Feuerwehrdienst aufgebracht, um im Ernstfall unter Einsatz seiner Gesundheit und seines Lebens Hab und Gut seiner Mitmenschen zu schützen und in Notfällen zu helfen.

Auch das Vereinsleben gestaltete sich rege. Nach der Jahreshauptversammlung des letzten Jahres war eine Mannschaft Vereinsmitglieder mit der Absicherung des Fastnachtszuges durch Friedberg beauftragt. Zusammen mit den Kameraden der DLRG wurde der Bereich der Kaiserstrasse abgesichert.

Zum Zeltlager der Einsatzabteilung brach wieder eine Gruppe auf, um auf dem Zeltplatz in Koblenz den Ausflug zu genießen.

Jugend
Jugendfeuerwehr (Foto: FFB)

Am Vatertag unternahmen wir wieder eine Radtour durch die Wetterau. Da die Feuerwehren aus Nieder- und Oberflorstadt mittlerweile im gleichen Haus wohnen wurde beschlossen die Tour etwas zu erweitern. So besuchten wir zuerst die Kameraden in Dorn Assenheim und fuhren anschließend nach Echzell, um dort zu Mittag zu essen. Dann ging es weiter zu den Kameraden nach Florstadt zu Kaffee und Kuchen. Traditionell endete die Radtour am Fischteich.

Im August fand das traditionelle Grillfest am Feuerwehrhaus statt. Wie in jedem Jahr begann das Fest am Samstagmittag mit Erbsensuppe und Würstchen. Im weiteren Tagesverlauf haben wir unsere Gäste mit einem umfangreichen Kuchenbuffett und ab 17 Uhr mit Spezialitäten vom Grill verwöhnt. Durst konnte an der Getränketheke und später in der Cocktailbar gestillt werden. Am Samstag nachmittag kamen die Kinder aus der KITA Regenbogen, um unter der Leitung von Regina Abend verschiedene Lieder zu singen. Für unsere kleinen Gäste standen dann eine Hüpfburg und verschiedene Spiele bereit. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Isabell Meyer und Annabell Blackert boten Kinderschminken an. Am Sonntagmorgen spielte der Musikzug Nieder Wöllstadt zum musikalischen Frühschoppen auf. Auch hier konnten wir wieder viele Gäste begrüßen, die sich die angebotenen Schnitzel schmecken lassen wollten. Die Mannschaft der Einsatzabteilung, unterstützt durch die Kameraden der Ehren- und Altersabteilung und Jugendfeuerwehren und natürlich die Ehefrauen und Partner der Kameraden tragen zum Gelingen dieser Veranstaltung bei.

Grillfest
Grillfest am Feuerwehrhaus (Foto: FFB)

An Veranstaltungen der Ortsvereine versuchen wir auch, wann immer möglich, teilzunehmen. So besuchten die Kameraden wie oben schon erwähnt den Fischereiverein. Beim Entenrennen des FCB haben wir auch unsere Vereinsente wieder starten lassen. Auch in diesem Jahr musste sich unsere Ente am Ende geschlagen geben. Im Anschluss an das Entenrennen veranstaltete der SVB wieder sein HUMAN-SOCCER Turnier, bei dem wir auch wieder eine Mannschaft aufgeboten haben. Auch beim Gauditurnier der FF Ilbenstadt haben wir teilgenommen und den 1. Platz erreicht.

Am 19. November zogen wieder leckerste Düfte durch den Südbahnhof. Das Feuerwehrhaus hatte sich zur Weihnachtsbäckerei gewandelt. Unterstützt durch die Kinder der Kameraden wurden wieder an die 2000 Plätzchen gebacken, um beim Adventsfenster und Weihnachtsfeier verköstigt zu werden.

Bäckerei
Weihnachtsbäckerei im Feuerwehrhaus (Foto: FFB)

Auch bei der Aktion Friedberg macht sauber haben wir uns beteiligt.

Friedberg macht sauber
Aktion Friedberg macht sauber (Foto: FFB)

Für die KITA haben wir ein Martinsfeuer entzündet.

Am 13. Dezember richteten wir ein Fenster des lebendigen Adventskalenders aus. Es wurde eine Episode der diesjährigen Geschichte gelesen und der Posaunenchor spielte aus den Fenstern im 1. Stock. Anschließend konnte man sich im Feuerwehrhaus bei Feuerwehrzangenbowle, Kinderpunsch, Schmalzbrot und Würstchen aufwärmen.

2017 fanden 4 Vorstandsitzungen statt, in denen die Geschicke des Vereins gelenkt wurden. Hier konnten die Entscheidungen fast immer einstimmig getroffen werden. Außerdem besuchten wir die Sitzung des Vereinsrings.

Im Jahr 2017 wurden bei verschiedenen Anlässen wie Goldene und Diamantene Hochzeiten Vereinsmitgliedern Präsente überreicht sowie bei Beerdigungen ein Gutschein für Grabschmuck überreicht.

Zum Abschluss meines Berichtes möchte ich mich für die Unterstützung meiner Kameraden bedanken, die im vergangenen Jahr wieder viele Stunden mit viel Engagement bei der Feuerwehr geleistet haben. Hier möchte ich auch ausdrücklich die Kameraden der Ehren- und Altersabteilung einschließen, die uns auch mit großem Einsatz unterstützen. Besonderen Dank an dieser Stelle möchte ich allen aussprechen, die uns durch das zur Verfügungstellen von Örtlichkeiten und/oder Gerätschaften bei unseren Ausbildungsveranstaltungen unterstützen. Des Weiteren danke ich den Mitgliedern des Feuerwehrausschusses, meinem Stellvertreter Sven Berthold, Stadtbrandinspektor Michael Stotz und seinem Vertreter Sebastian Lang für die gute Zusammenarbeit im letzten Jahr.

Außerdem bedanke ich mich beim Stadtverordnetenvorsteher Henrik Hollender, Bürgermeister und Dezernent Michael Keller, ersten Stadtrat Dirk Antkowiak sowie den städtischen Gremien für die Zusammenarbeit und ihr Interesse an der Feuerwehrarbeit.
Auf Seiten der Feuerwehren bedanke ich mich bei Kreisbrandinspektor Otfried Hartmann, seinem Stellvertreter Michael Kinnel, den Kameraden aus dem Friedberger Wehrführerausschuss, den befreundeten bzw. benachbarten Feuerwehren und den eng verbundenen Rettungs- und Hilfsorganisationen (DRK, JUH, ASB, THW und DLRG) für das gute Verhältnis und ihrer Unterstützung bei unserer Arbeit.

30.01.2018 Christoph Meyer Wehrführer & 1. Vorsitzender  

Bebauungsplan Gollacker

BI Gollacker warnt vor Folgen für Bruchenbrücken

Die Bürgerinitiative Gollacker will die Bruchenbrückener mit einem Flyer auf die Risiken und Nachteile, die der Bebauungsplan Gollacker birgt, hinweisen.

 PDF Hier der Flyer für Bruchenbrücken zum Download (1.000 KB)

17.01.2018 WC

Fahrradleichen am "Alten Friedhof"

Viele tausend Fahrräder müssen jedes Jahr von Zäunen, Pfosten oder Straßenlaternen entfernt werden, weil ihre Eigentümer sie auch nach Wochen und Monaten nicht abholen.

Diese Unsitte, sich der Drahtesel zu entledigen, scheint sich jetzt auch in der Bärenschweiz langsam aber sicher zu verbreiten.

Am Eingangsbereich des "Alten Friedhof", in der Wingertstraße, wurden drei Fahrräder mit schweren Kettenschlössern an Straßenlaternen befestigt.

Zwei Räder wurden bereits vom Ordnungsamt mit einem roten Aufkleber versehen, mit dem Hinweis diese bis zum 29.12.2017 zu entfernen.

FahrraederOrdnungsamt
Fahrräder am "Alten Friedhof" (Fotos: WC)

Die hier abgestellten Fahrräder würde ich im gehobenen Preissegment einstufen, den Zustand kann man als gut bezeichnen, solche Bikes lässt man nicht so einfach im Regen stehen.

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass die Räder hier nicht ganz freiwillig an die Laternenmasten gekettet wurden.

13.01.2018 WC

Kurz und bündig

Hochwasser an der WetterHochwasser an der WetterHochwasser an der WetterHochwasser an der Wetter
Hochwasser an der Wetter (Fotos: EG)

Der bisherige Winter war bereits sehr nass gewesen. Jedoch die Niederschläge, Anfang des neuen Jahres, vom Tiefausläufer "Burglind" haben Hochwasser in die Wetter gebracht. Noch ist die Wetter nicht über die Ufer getreten (siehe Fotos). Hoffen wir, dass es dabei bleibt.
Am 03.01.2018, 18 Uhr wurde in Bruchenbrücken, Römerstraße ein Wasserstand von 2,11m und ein Durchfluss von ca. 18m³/s gemessen.

Altglas
Altglascontainer (Foto: EG)

Wie bereits im Kreisanzeiger berichtet, laufen die Altglascontainer über. Grund hierfür ist ein Wechsel der Entsorgungsbetriebe und das von der Fa. Weißgerber geänderte Konzept. Das heißt, an den Sammelstellen "Alte Turnhalle " und " Kita Regenbogen" waren noch vor ein paar Wochen mehrere Container pro Glasfarbe aufgestellt und der Abholrhythmus war in größeren Zeitabständen getaktet. Die Fa. Weißgerber stellt nun pro Glasfarbe nur noch einen Container auf (je 1 Weiß-, Braun- und Grünglas-Container) und möchte die Container in kürzeren Zeitabständen anfahren.
Der Übergang hat schon einmal nicht geklappt. Die Container an der Kita und in der Vilbeler Straße waren brechend voll. In der Vilbeler Straße wurden die Container mit auf dem Boden stehenden Flaschen schon vor Weihnachten umringt (Foto). Nach dem Neujahrsfest haben die Gläser so stark zugenommen, dass der Bauhof der Stadt Friedberg mittlerweile die Flaschen aufgenommen und abgefahren hat.

 Fasching
Flyer FC Bärenschweiz (Foto: EG)

Zombärland, -ist das Motto der diesjährigen Faschingspartysitzung des FC Bärenschweiz.
Die Veranstaltung findet am 03. Februar um 19.44 Uhr in der Mehrzweckhalle statt.
Die Kindersitzung am folgenden Tag ab 15.11 Uhr.
Der Kartenvorverkauf für beide Veranstaltungen ist am 21. und 28. Januar ab 11.11 Uhr im Foyer der Mehrzweckhalle.

Blumenladen
Franzi's Blumenstübchen (Foto: EG)

Franzis Blumenladen in der Bruchenbrückener Straße gibt es nicht mehr. Der Laden steht wieder zur Vermietung an (Foto).

E.Gröschl 07.01.2017

"Hier (an der Wetter) macht eh jeder was er will!"

2. Bärenschweizer-Biber-Safari 2017/18

Biber 2017

Bereits Anfang des Jahres berichteten wir über Bissspuren eines oder möglicherweise mehrerer Biber auf den Grundstücken an der L3351 (Römerstraße, Ortsausgang Bruchenbrücken).

AbsperrpandAm Freitag, 29.12.2017 starteten wir, Juhu mein Spurenleser und ich, zu unserer zweiten Biber-Safari an die Wetter.

Start- und Zielpunkt unserer Expedition war die Mühle am Steg, von der wir uns zunächst flussabwärts bis zur Fischereigrenze Assenheim vorarbeiteten.

Nur wenige Schritte unterwegs entdeckten wir bereits die ersten Bissspuren eines Bibers. Ein Baum war durch Absperrband markiert, warum war uns nicht ersichtlich.

Weiter ging es über das Gelände der "Alten Turnhalle", am Ufer der Wetter entlang, in Richtung Fischereigrenze Assenheim.

Etwa in Höhe, zwischen Hainauer-Sackweg und dem Teichgelände des Fischereivereins hatte mindestens ein Biber ganze Arbeit geleistet. Fraßspuren, gefällte Bäume, abgeschälte Rinde und Späne soweit die Augen reichten.

Nicht auszudenken was passieren würde wenn ich ohne Baumfällgenehmigung an der Wetter Bäume umholzen würde?

Ok, unsere bei Berufsfischern und Anglern beliebten Kormorane und Fischreiher halten sich auch nicht an Schonzeiten und Mindestmaße für Fische.

"Hier (an der Wetter) macht eh jeder was er will!"

Biber 2018Wir gehen noch bis zur Fischereigrenze Assenheim, machen ein paar Fotos für’s Biber-Album. Dann geht’s flussaufwärts Richtung Görbelheimer Mühle.

Der Schlamm zerrt an den Schuhen, ich habe die Bibersafari schon in Bärenschweizer-Wattwanderung umbenannt, so aufgeweicht ist heute das Gelände.

Wir erreichen das Wehr, an der Mühle am Steg.

Starker Frost hatte im Winter 2009 dem Betonbauwerk zugesetzt, die Platten haben Risse, sind zum größten Teil schon zerborsten. Seinerzeit wurde vom Wasserverband Nidda ein Gutachten in Auftrag gegeben. Demnach gab es drei Varianten, wie damit umgegangen werden soll: reparieren, schleifen oder abreißen und neu bauen, war damals in der WZ zu lesen.

Heute, knapp 10 Jahre später ist für mich nicht zu erkennen für welche Variante sich entschieden wurde, -vermutlich für die Günstigste;-)

Wehr

"Hier (an der Wetter) macht eh jeder was er will!"

In der Juhu-Biber-Safari-Lodge, unserem Basislager, haben wir ein letztes Mal Gelegenheit unsere Marschverpflegung zu ergänzen bevor uns der Weg weiter flussaufwärts führt.

Im Uferbereich zwischen Mühle am Steg und Panzerbrücke wurden teilweise Drahtmanschetten zum Schutz vor Bieberschäden um Bäume gewickelt.

Meiner Meinung nach eine sinnlose Aktion, da die zum größten Teil schon stark angenagten Bäume sowieso gefällt werden müssen, oder beim nächsten Sturm fallen werden. Was mit den noch nicht angenagten Bäumen geschieht, wird sich zeigen.

Zwischen Panzerbrücke und Görbelheimer Mühle ist der Wohnbau eines auf den ersten Blick wasserscheuen Biber zu sehen.

Biberbau…der Eingang zum Wohnkessel ist immer unter dem Wasserspiegel, der Wohnkessel selbst liegt über Wasser…, ist bei Wikipedia zu lesen.

So nicht beim Bärenschweizer Biber, der komplette Bau samt Eingang liegt etwa 50 cm oberhalb des Wasserspiegel, dass Wasser wird vom Biber aktuell über eine sogenannte Bibergleite erreicht.

Dafür muss es doch einen Grund geben, spielt möglicherweise der Wasserstand eine Rolle?

Die Wassermessstation des Hessischen Landesamts für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) liegt zufällig in unmittelbarer Nähe und sollte geeignete Messwerte liefern.

Aktuell wird an der Messstation ein Wasserstand von 125cm gemessen. Sollte mein Verdacht stimmen, müssten die Station in der Vergangenheit einen Wasserstand von mindestens 175cm gemessen haben.

Ein Blick in die Statistik des HLNUG bestätigt meinen Verdacht. In den Monaten September und Dezember 2017 wurden Pegel um 175cm gemessen.

Demzufolge wurde der Biberbau im vergangenen September spätestens Mitte Dezember errichtet, zu diesem Zeitpunkt konnte der Biber noch nicht wissen dass er eines Tages im trockenen sitzen würde, so meine Version 1.0.

Im Bereich der Wetter "Wo sich Straßbach, Usa und Wetter küssen", sind in diesem Jahr überwiegend ältere Bissspuren zu sehen. Offenbar hat sich der Biber aus diesem Gebiet, zumindest vorübergehend, zurückgezogen.

Wir beschließen die Safari zu beenden, da wir noch vor Einbruch der Dunkelheit unser Basislager erreichen wollen.

Juhu schlägt vor die landschaftlich schönere und ganz klar kürzere Strecke, entlang der Bahnlinie zu nehmen.

Ob es sich hierbei um eine Abkürzung mit Umwegen handelte sei einmal dahin gestellt, -der Schlamm wurde auf alle Fälle noch tiefer, steiniger und schwerer.

Ok, mir blieb genügend Zeit die Biber-Safari noch einmal Revue passieren zu lassen.

In Bayern werden überzählige Biber getötet und anschließend als Rahmgulasch mit Knödel und Soße verspeist. Das Fleisch soll dem Geschmack von Wildfleisch nahe kommen, habe ich schon einmal irgendwo gehört, gesehen oder gelesen.

Meine spontane Rezeptidee: Bärenschweizer Biber-Burger mit Camembert, Bacon und Spiegelei überbacken, -mir knurrt der Magen.

Wir passieren den „Alpakahof Pegasus“. Aber...kein Alpaka im Hof!?

Ist Alpaka eigentlich essbar? Wenn ja, wird es bestimmt dem Geschmack von Wildfleisch nahe kommen, -ich hätte da eine Rezeptidee;-)

Der Schlamm hat sich mittlerweile von den Schuhen gelöst, die Basisstation ist in Sichtweite, durchhalten, es sind nur noch wenige Meter bis zum Ziel.

Ich prüfe ein letztes Mal unsere To-do-Liste, es fehlt der Haken vor „Biber-Foto!“.

Leider ist es uns auch in diesem Jahr nicht gelungen einen Biber vor die Linse zu bekommen. Schade!

Aber ich bin mir ziemlich sicher, wir waren ganz dicht dran.

 Film PfeilWeitere Fotos im Archiv 2018

04.01.2018 Euer Safari Team Juhu & WC

Jubiläum

Kleine und etwas größere Jubiläen im neuen Jahr 2018

Vor 30 Jahren wurde:
  • in Bruchenbrücken am Bahnhof der Park & Ride Parkplatz mit behindertengerechtem Zugang zum Gleis 2 in Betrieb genommen.
  • der neue Friedhof "Auf der Hahl", einschließlich Trauerhalle, seiner Bestimmung übergeben.
Vor 60 Jahren wurde:
  • der Ortsverein Arbeiterwohlfahrt Bruchenbrücken ins Leben gerufen.
Vor 110 Jahren wurde:
  • der Ortsverein der Sozialen Demokraten, SPD Bruchenbrücken, gegründet.
Vor 155 Jahren wurde:
  • der Gesangsverein Concordia gegründet.

02.01.2018 E.Gröschl

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Update Informationen

Update


30.12.2017
Das Menü "360°-Bilder aus der Bärenschweiz" wurde gelöscht.

29.12.2017
Der Artikel "Volleyball Bruchenbrücken" wurde in das Archiv 2017 verschoben.

25.12.2017
Der Artikel "Sportverein spendet für krebs- und leukämiekranke Kinder" wurde in das Archiv 2017 verschoben.

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